Wie kann die Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen?

Glaubwürdigkeit in Zeiten der Polarisierung.

Diskussion mit François Hollande, Armin Laschet, Isabelle Guinaudeau und Steffen Mau in Berlin.

Im Kontext zunehmender sozialer und politischer Polarisierung in Europa erleben liberale Demokratien und ihre Institutionen derzeit eine Vertrauenskrise. Das Centre Marc Bloch will dazu beitragen diesen gesellschaftlichen Phänomenen mit sozialwissenschaftlicher Expertise zu begegnen und den Dialog zwischen Politik und Wissenschaft zu fördern.

In Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der französischen Botschaft und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) veranstaltete das Centre Marc Bloch heute eine Podiumsdiskussion mit renommierten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wissenschaft der beiden Länder.

Die Veranstaltung wurde mit Grußwörtern von Prof. Claudia Mareis, Beauftragte des Präsidiums für Forschung der HU Berlin, Prof. Jay Rowell, Direktor des Centre Marc Bloch und Ministerialdirigent Frithjof Maennel, stellvertretender Abteilungsleiter für Internationales und Europa im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eröffnet.

Nach dem einführenden Impulsreferat von Isabelle Guinaudeau folgte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie kann die Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen?“ mit:

Isabelle Guinaudeau
  • Francois Hollande, Abgeordneter der Nationalversammlung, ehem. Präsident Frankreichs
Francois Hollande
Francois Hollande
  • Armin Laschet, Mitglied des deutschen Bundestages, ehem. Ministerpräsident von NRW, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses,
Armin Laschet
  • Isabelle Guinaudeau, Forscherin am CNRS und CMB für Vergleichende Politikwissenschaften und Europäische Integration
Isabelle Guinaudeau
  • Steffen Mau, Professor für Makrosoziologie an der HU Berlin, Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
Steffen Mau

Die Diskussion wurde moderiert von Rebecca Donauer, politische Journalistin bei ARTE. Die Veranstaltung fand auf Deutsch und Französisch statt und wurde simultan übersetzt.

Rebecca Donauer

Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin

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