„Geplante Ausgaben- und Schuldenzuwächse sind alarmierend“.
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, zum geplanten Kabinettsbeschluss des Haushalts: „Die geplanten Ausgaben- und Schuldenzuwächse im Haushalt sind alarmierend. Trotz massiver Neuverschuldung und hoher Steuereinnahmen gelingt es der Bundesregierung nicht, eine solide Haushaltsplanung vorzulegen. Das eigentliche Haushaltsproblem liegt daher weiter bei den Ausgaben, nicht bei den Einnahmen. Die Zinskosten explodieren weiter. Bis 2030 könnte knapp jeder fünfte Euro aus den Steuereinnahmen für Zinsen gebunden sein. Dieses Geld fehlt für dringend notwendige Zukunftsinvestitionen. Umso wichtiger ist eine klare Priorisierung von wachstumsfördernden Akzenten, eine stärkere Konsolidierung […]
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