1. Mai 2026.
In Berlin fand am heutigen 1. Mai 2026 auch auf dem Barnimplatz in Berlin-Marzahn ein Fest zum 1. Mai statt. Das bei pur sonnigen 25 Grad friedlich verlaufene Fest stand unter dem Motto „für eine friedliche, freundliche und solidarische Welt ohne Ausbeutung von Mensch und Natur, ohne Kriege, Aufrüstung und Hass“.
Es gab Musik, Akrobatik sowie Gespräche über die Zukunft des Bezirkes und Berlins: „Was nervt? Was begeistert? Wie machen wir unser Zuhause schöner?“.

Im Gespräch mit dem Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, Kristian Ronneburg, schaute die Linken-Bürgermeisterkandidatin für die Wahlen zum Abgeordnetenhauses im September, Elif Eralp, schon mal auf ein Ergebnis voraus, bei dem es Umfragen zufolge eventuell für Rot-Rot-Grün oder Rot-Grün-Rot reichen könnte.

Vorausgesetzt, es wollte dann keiner mit der CDU.
Am Rande des Mai-Festes bestätigte Elif Eralp der TP Presseagentur Berlin ausdrücklich, dass der geschasste Staatssekretär für gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Oliver Friederici, in der Antisemitismus-Fördergeldaffäre eindeutig ein Bauernopfer war. „Er war der Einzige“, so Eralp, „der sich gegen die ‚evident rechtswidrige‘ Vergabe ausgesprochen hat“ und deswegen seinen Hut nehmen musste, bevor die Kultursenatorin selbst zurücktrat.

Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin
