Bundespräsident Steinmeier gratuliert María Corina Machado zum Friedensnobelpreis.

Bundespräsident Steinmeier hat María Corina Machado zum Friedensnobelpreis gratuliert. Der Bundespräsident schreibt:

„Mit dieser Auszeichnung wird Ihr herausragendes Engagement für die Demokratie in Venezuela gewürdigt. Wie Sie sich mit großem persönlichen Einsatz, Mut und Hartnäckigkeit gegen das autokratische Regime in Ihrem Land erheben, dem gebührt tiefe Anerkennung.

Seit mehr als zwanzig Jahren setzen Sie sich für freie und faire Wahlen in Venezuela ein. Sie sind eine wahre Kämpferin für die Demokratie. Vielen Menschen in Venezuela und weltweit werden Sie als Vorbild dienen, ihre Stimmen zu erheben und politische Teilhabe einzufordern. 

Für die Fortsetzung Ihres bedeutenden Engagements wünsche ich Ihnen und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern weiterhin viel Kraft, Geduld und Erfolg.“

Eine Antwort

  1. Mal sehen, wie Steinmeier nun reagiert.
    Norwegischer Friedensrat sagt Zeremonie für Nobelpreisträgerin Machado ab.
    Der Norwegische Friedensrat stoppt die traditionelle Prozession in Oslo.
    Begründung: Die Haltung der Preisträgerin María Corina Machado aus Venezuela widerspricht den eigenen Grundsätzen. Die Preisvergabe bleibt wie geplant.
    Der Norwegische Friedensrat — ein Dachverband von siebzehn norwegischen Friedens- und Abrüstungsorganisationen — hat die Zeremonie für den Friedensnobelpreis an die Venezolanerin María Corina Machado abgesagt. Er werde die traditionelle Fackelprozession in Oslo nicht durchführen.

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