„Der Präsident des Kartellamts muss die Ölkonzerne an die kurze Leine nehmen“.

Zur Preisentwicklung an den Tankstellen meint heute der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller:

„Der Rohölpreis schießt durch die Decke, weil US-Präsident Trump weiter eskaliert. Als Taskforce erwarten wir von der Bundesregierung bis Freitag konkrete Prüfergebnisse zu unseren Entlastungsvorschlägen.

Die Mineralölkonzerne schlagen zudem rücksichtslos Profit aus der Situation. Der Präsident des Kartellamts muss die Ölkonzerne an die kurze Leine nehmen, die verschärften Gesetze geben ihm dafür alle Mittel. Ich bin bereit, besonders Betroffene schnell zu entlasten: Familien, Pendler, den Mittelstand. Das kann zum Beispiel gezielt über die Kfz-Steuer für kleine und mittlere Einkommen sowie Betriebe erfolgen.

Klar ist: Zusätzliche Staatseinnahmen müssen schnell und gezielt an die Betroffenen zurückgegeben werden, um den Preisschock abzufedern. Ebenso klar ist aber auch: Wir werden nicht alles an der Zapfsäule kompensieren. Ein Bundestagsabgeordneter oder ein Porschefahrer braucht keine Entlastung auf Kosten der Allgemeinheit. Dieses Geld gehört dorthin, wo es wirklich gebraucht wird.“

Ostermontag 2026
Karfreitag 2026

Fotos: Spritpreise am Karfreitag und Ostermontag 2026

Beitragsfoto (oben): Preisunterschied im Abstand von 400 Metern (Landsberger Allee Berlin 06.04.2026)

Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin

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