„Erinnerung lebt nicht allein vom Rückblick. Sie lebt von den Menschen, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen“.

Am gestrigen Donnerstag, 03. September 2023, gedachten am Berliner Bahnhof Friedrichstraße am Denkmal „Züge in das Leben – Züge in den Tod“ Diplomaten, Vertreter des Bundestages, des Berliner Senats und Abgeordnetenhauses, der Berliner Polizeiführung und Schüler der Berliner Polizeiakademie der Kinder und Jugendlichen, die 1938/39 gerettet wurden.

Redebeiträge gab es von Polens Botschafter Jan Tombiński, der Berliner Staatssekretärin für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Cerstin Richter Kotowski, der Generalsekretärin des IHRA, Michaela Küchler

Jan Tombiński
Cerstin Richter-Kotowski
Michaela Küchler

sowie des Berliner Polizeivizepräsidenten Marco Langner.

Marco Langner

Auf die Rede wird in Kürze näher eingegangen.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Historikerin Lisa Sophie Bechner (Member of the excellent Order of the Britisch Empire by Queen Elisabeth II.).

Lisa Sophie Bechner

Anwesend waren auch der tschechische Botschafter Jiří Čistecký sowie ein Vertreter der US-Botschaft in Berlin.

v.l.: Tschechischer Botschafter in Deutschland Jiří Čistecký und Ed Cox, Vertreter der US-Botschaft (Deputy Counselor for Public Engagement)

Auch der Erste Polizeihauptkommissar i.R. und langjährige  Leiter der Politischen Bildung bei der Berliner Polizei (Landespolizeischule Berlin), Harold Selowski, gehörte zu den Gästen.

Harold Selowski und Marco Langner

Wie jedes Jahr war auch die ehemalige Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau dabei.

Petra Pau

Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin

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