Der Hamburger Senat und die MOIN Filmförderung haben am heutigen Berlinale-Samstag zur Tea Time in die Hamburger Landesvertretung in Berlin eingeladen. Unter den Gästen waren neben den „Yunan“-Darstellenden Hanna Schygulla, Sibel Kekilli und Tom Wlaschiha auch Kultregisseur Fatih Akin und „Amrum“-Darstellerin Laura Tonke. Ebenfalls dabei: Das „Die Discounter“-Team um Marc Hosemann sowie Regisseurin Johanna Moder und Hauptdarsteller Hans Löw aus dem Wettbewerbsfilm „Mother’s Baby“.



Weitere Gäste der Hamburg Tea Time waren: die Schauspielerinnen und Schauspieler Bjarne Mädel, Mala Emde, Pheline Roggan, Aylin Tezel und Sunnyi Melles („Die Zweiflers“, „Triangle of Sadness“) sowie die Regisseure Sönke Wortmann („Die Ältern“), Lars Jessen („Mittagsstunde“), Hermine Huntgeburth und Sebastian Schipper („Victoria“, „Absolute Giganten“).

Die Gäste des traditionellen Empfangs im Rahmen der Berlinale wurden in der Landesvertretung begrüßt von Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien und Helge Albers, Geschäftsführer der MOIN Filmförderung. Mit dem Empfang wird der Film in und aus Hamburg auf der internationalen Bühne gewürdigt und sichtbar gemacht. Er bietet der Filmförderung und den Hamburger Filmschaffenden die Gelegenheit, mit nationalen Gästen und internationalen Partnern ins Gespräch zu kommen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg: „Der norddeutsche Film bleibt konstant präsent auf der Berlinale. Was für ein großartiger Erfolg! In erster Linie ist das natürlich den herausragenden Filmschaffenden zu verdanken, es zeigt aber auch das feine Gespür der MOIN Filmförderung und ihrer Auswahlgremien für spannende, gegenwärtige Stoffe. Der Film findet im Norden beste Bedingungen vor, unter denen er sich gut weiterentwickeln kann. Gerade mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen in der gesamtdeutschen Filmbranche bin ich sehr froh, dass es in Hamburg gelungen ist, die Filmförderung in 2025 deutlich zu stärken. Damit auch weiterhin vielversprechende Talente und erstklassige Produktionen von Hamburg aus die internationalen Leinwände zum Leuchten bringen.“

Helge Albers, Geschäftsführer der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Wenn gleich zwei Filme im selben Jahr die Chance auf den Goldenen Berlinale-Bären haben, dann läuft etwas sehr richtig in der norddeutschen Filmlandschaft! Mit „Yunan“ von Hamburger Regisseur Ameer Fakher Eldin und „Mother’s Baby“ von Regisseurin Johanna Moder haben wir zwei großartige Produktionen im Wettbewerb – wir drücken die Daumen für das Siegertreppchen! Außerdem wird die Diversity-Plattform OMNI 2025 nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase nun für die gesamte Branche geöffnet – ein großer Schritt für uns und die gesamte deutsche Filmbranche.“
Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin
Weitere Gäste u.a.:











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