#KeinFussBreit.

Etwa 13.000 Menschen sollen es nach Angaben der Veranstalter gegenüber der TP Presseagentur Berlin gewesen sein, die sich heute vom Bebelplatz in Berlin zur Neuen Synagoge in der Oranienburgerstraße an einer Demonstration gegen Antisemitismus und Rechtsterror anlässlich des Geschehens in #Halle beteiligt haben.

Das Bündnis #unteilbar sowie das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus haben zu dieser Demonstration und Kundgebung aufgerufen und diese bei den Behörden angemeldet.

Mit der Kundgebung sollte ein Zeichen „gegen Rechts“ gesetzt werden. Mit den Slogans „Rechter Terror bedroht unsere Gesellschaft“ und  „#KEINFUSSBREIT – ANTISEMITISMUS TÖTET. RASSISMUSS TÖTET.“ ging‘s vom Bebelplatz über die Friedrichstraße zur Neuen Synagoge.

Statement des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann
Abschlusskundgebung vor der Neuen Synagoge in der Oranienburgerstraße mit Igor Levit

Die lückenlose Aufklärung aller rechten Gewalttaten wurde dabei explizit gefordert.

Die Demonstration war mit mehreren Dutzend Polizeikräften abgesichert: „Normalerweise besteht bei solchen Kundgebungen keine erhebliche Gefahr“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der TP Presseagentur.

Die Kundgebung/Demonstration verlief dann auch friedlich und ohne Zwischenfälle bei sonnigem Wetter.

Fotoquellen/Videos: TP Presseagentur Berlin

Ich, der Alte Fritz, rufe Euch zu: Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden.
Frida „Lala“ Süsskind
DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell
Spaziergang für Polizeikräfte
Ulrich Schneider, Paritätischer Wohlfahrtsverband, und Gesine Lötzsch, Die LINKE im Bundestag
Gesine Lötzsch
Neue Synagoge in der Oranienburgerstraße in Berlin
DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann
Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen

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