Redmann zu Geldstrafe wegen Trunkenheit auf E-Scooter verurteilt.

Nach Medienberichten ist der Brandenburger CDU-Landeschef Jan Redmann mit 1,28 Promille auf einem E-Scooter erwischt worden. Nun muss der Spitzenkandidat eine Geldstrafe zahlen und für ein halbes Jahr seinen Auto-Führerschein abgeben.

Wegen seiner Alkoholfahrt mit einem E-Roller muss der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann eine Strafe von 8.000 Euro zahlen. Das Amtsgericht Potsdam habe nach Angaben eines Sprechers einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr gegen den CDU-Spitzenkandidaten verhängt, berichtet der rbb.

Demnach wurde eine Geldstrafe in Höhe von 25 Tagessätzen zu je 320 Euro festgesetzt. Insgesamt sind das dann 8.000 Euro. Zudem wurde Redmann für weitere sechs Monate die Fahrerlaubnis entzogen.

Jan Redmann habe die Strafe akzeptiert und auf Rechtsmittel verzichtet, habe die CDU mitgeteilt. Das Verfahren sei damit abgeschlossen.

Die Pressestelle des Amtsgerichts Potsdam hat keine Pressemitteilung dazu veröffentlicht und war telefonisch nicht erreichbar.

Trotz der Geldbuße und des Entzugs der Fahrerlaubnis will Redmann als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 22. September antreten. Er will Ministerpräsident Dietmar Woidke ablösen.

Das Bürgergeld will Redmann abschaffen.

„Jeder der kann, muss seinen Beitrag leisten, damit wir auch in Zukunft die unterstützen können, die unsere Hilfe tatsächlich brauchen. Deshalb muss das Bürgergeld schnellstmöglich abgeschafft werden. Wir müssen zu einer echten Grundsicherung zurückkommen, die Anreize schafft, dass Arbeit wieder aufgenommen wird“, phantasiert er.

Fotoquellen: TP Presseagentur Berlin

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