„Rot-Rot-Grün“ müsse eine Teilprivatisierung in Betracht ziehen.

Zur Nachricht, dass dem BER geschätzt rund 1 Mrd Euro fehlen, sagt CDU-Generalsekretär und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Stefan Evers:

„Der Flughafenpolitik des Berliner Senats fehlt es in jeder Hinsicht an Kraft und Mut. Weder bringt Michael Müller die Kraft auf, sich endlich zu einem zweiten Flughafenstandort Tegel für die Zukunft zu bekennen. Noch hat Rot-Rot-Grün den Mut, eine Teilprivatisierung der Flughafengesellschaft in Betracht zu ziehen. Auf diese Weise könnte nicht nur das dringend erforderliche frische Kapital, sondern vor allem ein neuer Blickwinkel in die Flughafengesellschaft eingebracht werden! Von jeher war das Übermaß an Politik das Gift in den Adern der Flughafengesellschaft. Eine Beteiligung langfristig orientierter privater Partner könnte dazu ein wertvolles Gegengewicht und damit auch neues Vertrauen in die Perspektive des BER schaffen. Ich fordere den Senat auf, seine ideologisch motivierte Blockadehaltung aufzugeben und sich den Chancen einer öffentlich-privaten Partnerschaft für die Zukunft der Flughafengesellschaft zu öffnen.“

Foto: Klaus Wowereit, Ex-Regierender Berliner Bürgermeister

Fotoquelle/Montage: TP-Presseagentur Berlin

3 Antworten

    • Da icke in Tegel immer wieder mal injeflogen bin und nach die Wartezeit wieder rausjeflogen, kenn ick nischt anderes als „Tegel“. Hab da 34 Jahre logiert.

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