… und erwartet dafür auch noch Verständnis.
Den Autofahrern kann’s egal sein. Wer auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, dem reicht es nun aber endgültig.
Auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verurteilen den angekündigten „Verdi-Streik“ mit massiven Auswirkungen auf die Fahrgäste als „völlig unverhältnismäßige Eskalation“. Die Verhandlungen in Berlin lägen „im vereinbarten Zeitplan“. „Und trotzdem eskaliert Verdi Berlin, um einer bundesweiten Verdi-Dramaturgie zu folgen, ohne die Berliner Realität anzuerkennen.“
Verhandeln heiße, aufeinander zugehen und gemeinsame Schwerpunkte ausloten, so die BVG. Diese hatte in der letzten Runde angekündigt, ein auf die wichtigsten Themen priorisiertes Angebot für mehr Entlastung der Mitarbeitenden vorzulegen. Eine Rückmeldung zu den „Verdi“-Schwerpunkten stehe aber weiterhin aus. Bis heute verharre die Gewerkschaft aber auf ihren nicht finanzierbaren Maximalforderungen, so die BVG.
Gute Nacht Deutschland.
