Nachdem der BER-Start nunmehr auch für 2017 abgesagt wurde, diesmal begründet mit nicht funktionierenden Türen, ringen die Verantwortlichen der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) um einen neuen Eröffnungstermin. Wenn der Aufsichtsrat am 7. Februar erstmals in diesem Jahr zusammenkommt, wird zu klären sein, wie groß die Auswirkungen der jüngsten Krise sind. Vorher will Michael Müller (SPD) die BER-Firmen – ein Who is Who deutscher Hochtechnologiekonzerne – auf einer Baukonferenz im Roten Rathaus ins Gebet und in die Pflicht nehmen. Im Januar vor einem Jahr hatte Berlins Regierender, der gleichzeitig BER-Chefaufseher ist, das schon einmal getan. Müller hat jüngst öffentlich bereits als Ziel vorgegeben, „im Frühjahr zuverlässige Aussagen über einen Eröffnungstermin 2018 treffen zu können“.
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